1. Woche des Kurses für ein Leben voller Freude, Gesundheit und Glück

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Freude, Gesundheit und Glück hat nichts mit Glauben sondern mit Weisheit zu tun

Egal ob sie an Gott glauben oder nicht. Das ist eine ganz persönliche Angelegenheit und es gibt jede Menge Philosophen welche glauben beide Ansichten beweisen zu können. Ich persönlich glaube an keine Religion aber ich glaube an einen Gott ähnlich wie ihn Aristoteles und Séneca definiert hatten. Diese Definition scheint sich auch gut mit der Theorie des Big Bang zu vertragen. Gott ist die Kraft die hinter der Geburt des Universums steht: Das eigenartige der Religionen ist, das fast alle nur an einen Gott glauben. Das bedeutet also, das es ein und derselbe Gott für die ganze Menschheit, die Tiere, die Natur, etc. ist. Wo versagt also die Mathematik der Leute welche behaupten: "Ich glaube in einen anderen Gott wie du".

Sokrates (470-399 vor Christus) war vermutlich der weiseste der Griechen. Ein passionierter Pädagoge, welcher die Jugend mehr liebte (bedingungslos liebte) als sein eigenes Leben. Er wurde zu Tode verurteilt da er angeblich die Jugend korrumpierte, weil er nur an einen Gott glaubte. Damit man mich nicht auch zum Tode verurteilt, weil ich die Jugend korrumpiere, möchte ich von den verschiedenen Botschaftern, Erleuchteten, Propheten, spirituellen Führern, Heiligen, Gottähnlichen, Söhnen Gottes und Philosophen lediglich die gut verständlichen, allgemein gültigen und immer wieder wiederholten Kernsätze benützen, welche auch im täglichen Leben anwendbar sind und für welche man nur den Glauben an sich selbst braucht. Zusammen mit meinen eigenen Ideen, bilden sie die Grundlage für diesen Kurs.

Ein Beispiel eines dieser Kernsätze welcher bereits von Gopala (Beschützer / Kuhhirte / Beiname Krishnas) in Sanskrit auftaucht, später mit Moses, auch in der jüdischen Bibel, dann im alten Testament und noch später wiederum als Jesus-Philosophie erwähnt wird, ist: »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst«. In dieser Philosophie kommt auch die Frage: »Wer ist mein Nächster?« Und daraufhin kommt die Antwort mit dem Gleichnis des barmherzigen Samariters, wo es insbesondere hieß: »Derjenige, dem es schlecht geht, derjenige, der leidet, der ist der Nächste. Diesen sollst du im besonderen Maße lieben, du solltest ihm im besonderen Maße deine Liebe zuteilwerden lassen.« Ich rede hier von der Jesus-Philosophie weil die Existenz eines Jesus sehr umstritten ist, da fast identische Geschichten schon über 1000 Jahre vorher herumerzählt wurden (Krishna 1000 v. Chr., Mitra 600 v. Chr., Horus, Sohn des Gottes Osiris 1280 v. Chr., wurden von einer Jungfrau am 25. Dezember geboren, getauft und sind 3 Tage nach ihrem Tod wieder auferstanden. Auch wäre eine Wanderung zu dieser Jahreszeit in Bethlehem wegen der Kälte unmöglich gewesen.)

Bleiben wir aber noch einen Moment bei der Definition von Gott und betrachten uns, wie es andere Philosophen sehen und beschreiben: Ovid sagt: »In uns wohnt ein Gott, wir erglühen durch seine Bewegung.« Seine Gegenwart in uns macht uns frei und reich und allem überlegen, was weniger ist als Gott. Senecas Gottesvorstellung ist universal: Gott ist der Lenker und Erhalter des Alls, Seele und Geist der Welt, aber ohne Namen: >>Nennst du ihn »Schicksal«, wirst du nicht irren; denn er ist aller Ursachen Verursacher, von dem alles abhängt. Nennst du ihn»Vorsehung«, tust du auch damit recht; denn er ist es, in dessen Weltenplan Vorsorge getroffen ist, dass alles im Universum seine Bewegungen harmonisch ausführt und seine Bahn vollendet. Nennst du ihn »Welt«, ist auch das richtig; denn alles was du siehst, ist seine Offenbarung. Sein Wesen lebt in allen Teilen; und er ist es, der die Teile und das Ganze in Bewegung hält. Nennst du ihn »Natur«, begehst du auch damit keinen Fehler; denn er ist es, aus dem alles hervorging und durch dessen Geist alles lebt.<<

Aber ob du von Schicksal oder Vorsehung, von Natur oder Welt sprichst oder Gott sonst einen Namen gibst -- es ist nur Name ein und desselben göttlichen Wesens, das sich auf verschiedene Weise äußert. Zugleich aber ist Gott ein Freund, der uns immer nahe ist, für den kein Tempel errichtet zu werden braucht, weil wir selbst sein Tempel sind, weil er in unserem Innern lebt und dort verehrt werden sollte. Deine Bestimmung und Aufgabe ist es, diese Macht auch in dir zur Herrschaft zu führen und dein ganzes Dasein dem Gott in dir zu weihen, damit er die Führung deines Lebens übernimmt. Dann wirst du wahrhaftig zum Lebens-Meister und zum Selbstgestalter deines Schicksals! Du kannst das in einem Mann sehen, der unerschrocken in Gefahren, unberührt von Leidenschaften, im Unglück gelassen, in Stürmen ruhig, jederzeit zufrieden und glücklich, Gott neben sich weiß.

Wo haben also alle diese verschiedenen Versuche von tausenden von Religionen, Philosophien, Regierungen, Politischen Systemen, Gesellschaftsformen, Dörfern und Kommunen versagt, frohe, gesunde und glückliche Gesellschaften zu erzeugen? Ich persönlich denke, der Hauptfehler liegt in den Gedanken und den Prioritäten. Viele wollen die Welt verändern. Aber das ist unmöglich, wenn sie sich nicht zuerst selbst verändern.

Die Basis oder die Hauptbotschaft von vielen Philosophien und Religionen ist die Idee der "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst". Auch »Tue anderen nichts an, was du nicht willst, das man es dir antut«. Der gut versteckte Fehler, liegt in dem Teil des Satzes, welcher sagt »wie dich selbst«. Wenn wir uns selbst nicht lieben, sind wir völlig unfähig andere bedingungslos zu lieben. Was wir in so einem Fall glauben es sei Liebe, ist in Wirklichkeit ein Geschäft, ein momentanes Glücksgefühl, ein Tausch, eine Abmachung, ein Instinkt, ein Vertrag oder eine Gelegenheit. Gott lebt auch in unserem Körper, er ist sein Zuhause, wir müssen unserem Körper und unserem Geist Sorge tragen. Wir müssen uns lieben. Dies ist von größter Bedeutung, um in der Lage zu sein, andere zu lieben. Sonst hassen wir die anderen wie uns selbst und das völlig unbewusst.

Wenn wir selbst nicht wissen wie man ein Auto fährt, können wir es auch nicht gut anderen beibringen. Wenn wir uns nicht lieben, sind wir absolut unfähig, andere zu lieben, Tiere, Natur und Gott, weil wir uns von ihnen getrennt fühlen, wir werden nicht begreifen können, dass wir alle eins sind. Anfangen sich selbst zu lieben bedeutet, eine lange Liste von schlechten Gewohnheiten, die wir eine nach der anderen ändern oder beseitigen müssen. Gewohnheiten zu ändern macht jedem sehr grosse Mühe.

Die Erreichung dieses Ziels ist aber durchaus möglich, wie man es beim Volk der Hunzas in Tibet sehen konnte. Dieses Volk ist sehr nahe an diesem Ideal. Ihr Wortschatz kennt das Wort krank nicht, sie wissen nicht, was es ist. Und sie leben und arbeiten im Durchschnitt mehr als 100 Jahre lang glücklich. (Wie die Situation heute ist, ist mir unbekannt).

In Costa Rica ist jeder Bürger im Durchschnitt 13 Jahre seines Lebens krank. In der Schweiz haben oder werden 65 % der Bevölkerung an Krebs leiden. In den Vereinigten Staaten gibt es 1 Million neue Fälle von Krebs jedes Jahr. Auf diese Weise ist es unmöglich, froh und glücklich zu sein. Außerdem stürzt es ganze Länder in den Konkurs, wegen der hohen Kosten der Betreuung dieser Patienten. Wir sind alle für unsere eigene Gesundheit verantwortlich. Wenn du dein Leben ändern willst, entscheide dich jetzt und beginne mit der

1. Übung

Zuerst am Morgen vor dem Frühstück nimm den Saft bis zu 5 Zitronen nach Geschmack verdünnt mit Wasser, (Achtung; ohne Zucker, Pfeffer oder Honig, etc, leider habe ich auf Deutsch noch keinen entsprechenden Link gefunden). Dann esse noch nichts für mindestens 30 Minuten Link. Dann, nach dem Frühstück setz dich vor einen Spiegel und schau dir in Ihre Augen, schau dein Gesicht (oder besser den ganzen Körper) an. Denke und sage dir, dass du dein Gesicht und deinen Körper liebst, dass das Beste, was du jemals in deinem Leben erhalten hast, dieses Gesicht, dieser Körper ist. Mache dir selbst das Versprechen, dass du von jetzt an so gut du kannst für ihn sorgen wirst. Mach diese Übung am Morgen und am Abend vor dem Licht löschen während der ganzen Woche. An zwei verschiedenen Tagen in dieser Woche, mache wenn möglich folgendes: Nimm eine kalte Dusche und gehe 1 Stunde nackt und ohne Sonnenschutz, sonnenbaden, Vorder- und Rückseite je 30 Minuten. In der Nähe de Equators von 9-10 oder 14-15 am Nachmittag in Europa am Mittag. Egal ob es ein wenig bewölkt ist, 70% der Sonne dringt durch die Wolken. Dann gönne dir eine Ganzkörpermassage mit ein wenig extra-virgin Olivenöl. Keine Angst, die Sonne kann vieles heilen helfen, auch Krebs, und sie gibt dir Widerstandskräfte. Das ist auch der Grund warum man davor Angst macht weil man es nicht verbieten kann. (Krank sein ist ein sehr einträgliches Geschäft, darum wird auch fast alles was heilt, verboten).

Diese Seite wurde das letzte mal am 8. August 2015 verändert.

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