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Jörn Malek Kunstmaler Costa Rica



Der Schweizer Kunstmaler Jörn Malek, 1943 geboren, lebt und arbeitet seit 1998 in Costa Rica.

Als seine Eltern 1948 von Wien nach Berlingen im Thurgau in der Schweiz umzogen, hat er sich bereits auf seine kindliche Art in die Malerei verliebt, denn er besuchte oftmals den Kunstmaler Adolf Dietrich, welchem er beim Malen zuschaute und auch Meerschweinchen tauschte, welcher dieser für seine Malerei benötigte. Vermutlich hat er die Liebe zur Natur und vorallem zu Tieren, ebenfalls von ihm geerbt.

Schon im Alter von 12 Jahren hat Malek ernsthaft damit gefangen, sich bildnerisch auszudrücken. Später haben sich einige Jahre der Tätigkeit für Gebrauchsgrafik und Werbung dazwischen geschoben, verbunden mit längeren Aufenthalten in England, Wien, New York, Pennsylvania, South Carolina, der Schweiz, Brasilien, Nicaragua und Costa Rica.

Anlässlich eines längeren Aufenthaltes in New York und angeregt durch die Bekanntschaft mit dem bekannten Bildhauer und Maler David Hare, entdeckte Jörn Malek erneut seine Leidenschaft für den freien bildnerischen Ausdruck. Er erkannte, dass das Malen gut zu einem Punkt seiner persönlichen Lebens-philosophie passt, nämlich einen positiven Beitrag zur Verbesserung der Welt zu leisten, zur Umwelt und vor allem zur Natur.

Größter Teil und Zentrum seiner künstlerischen Auseinandersetzung waren immer die Natur und das Land in dem er gerade lebte – sowie die Liebe. Seine Bilder geben Einblick in jene «Heile Welt», von der wir immer weniger umgeben sind, obschon sie uns Geborgenheit, Ruhe und Genuss vermittelt.

Schon früher waren es Bilder von Landschaften und Tieren, die den Betrachter anspornen sollten zum Sehen und zum Wieder-Sehen. Oder mit seinen Worten: «Jemanden dazu bringen, sich einmal ganz alleine ins Gras zu setzen, abzuschalten, sich als einen Teil der Natur zu fühlen und sich in sie einzugliedern. Denn wir müssen unsere Welt erhalten, die Millionen von Jahren für ihre Entstehung benötigte.»

Heute malt Jörn Malek wiederum am liebsten Tiere, insbesondere solche, die vom Aussterben bedroht sind. Waren anfänglich selten gewordene Vogelarten aus Costa Rica das bevorzugte Sujet von Jörn Malek, so widmet er sich heute der vielfältigen vom Aussterben bedrohten Fauna aus der ganzen Welt: Bären, Frösche, Vögel, Tiger, Fische, Elefanten und andere gefährdete Tiere.

Maleks auf Superbus Sihl gemalten realistischen Aquarelle zeigen Tiere, die sich im Regenwald, im Wasser, in der Luft oder auf stilisiertem bis semi-abstraktem, zum Teil impressionistischem Hintergrund aufhalten. Im Laufe der Jahre hat Malek übrigens seine ganz eigene Art der Aquarelliertechnik entwickelt.

Jörn Malek ist finanziell nicht mehr auf die Malerei angewiesen. Vielmehr erhofft er sich, mit thematischen Ausstellungen, die Besucher und Käufer zu inspirieren und sensibilisieren, etwas Positives zum Erhalt und Schutz von Umwelt und Natur beitragen zu können.

Er wäre interessiert, einen namhaften Teil des Verkaufserlöses an eine oder mehrere Umwelt- oder Tierschutz-Organisationen (zum Beispiel an WWF, Greenpeace oder Naturschutz Parks) weiterzugeben, falls diese sich am Marketing beteiligen durch Mit-Organisation von Ausstellungen, Verkauf von Originalen oder von Drucken als Poster oder Kalender.

Jörn Malek hat erfolgreich in verschiedenen Galerien von New York, Harrisburg und der Schweiz ausgestellt.

 Jörn Malek